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Geomantie und Kraftorte

In der Geomantie geht es nicht nur um Divination anhand von geologischen Strukturen, sondern insbesondere um die Meridiane und Energieströme der Erde und deren Kraftorte. An Knotenpunkten der Meridiane wird die Energie an die Umwelt freigesetzt und lässt die Umgebung erblühen. Hier fühlen sich Menschen gut, tanken Kraft und erholen sich schneller vom Stress des Alltags. Es sind Kraftorte für Körper, Geist, Seele und die Naturwesen.

Werden diese Knotenpunkte gestört, wird die freigesetzte geomantische Energie schwächer, was sich unmittelbar auf die Umgebung auswirkt. Normale Tätigkeiten fallen schwerer, Krankheiten benötigen länger für die Heilung. Der Mensch fühlt sich erschöpft und kraftlos.

Kraftorte

Bedeutsame Kraftorte liegen an besonders stark energetischen Kreuzungspunkten der Erde, den sogenannten Ley-Linien. Bekannte Beispiele sind Stonehenge (England), die Externsteine (Deutschland), die Cheopspyramide (Ägypten) und die Kanaren (insb. La Gomera / El Hierro, ehemaliges Atlantis) und verschiedene Maya-Pyramiden (Südamerika).

In Europa gibt es ein ausgedehntes Netzwerk von Kultstätten der Steinzeit. Die bedeutensten Kathedralen gotischer Bauweise (atlantischer Baustil) wurden auf wichtigen ehemaligen heidnischen Kultstätten errichtet, um die geomantische Energie für eigene energetische Zwecke zu kanalisieren.

 

10 ungelöste Rätsel der Welt
10 geheimnisvolle Rätsel die die Menschheit noch lange beschäftigen werden.
(1/ 10) Wer erbaute wirklich die Pyramiden?
Eines der 7. Weltwunder. Keine Inschriften über den Erbauer. Man fand nur einen leeren Steinsarkophag in der Königskammer. Wie kam er dort überhaupt hin? Alle möglichen Gänge sind zu eng. Gibt es hier noch unendeckte Geheimkammern?

Ist der Berg Visočica in Bosnien bei Visoko in Wahrheit die größte Pyramide der Welt? Befinden sich in der Antarktis unter kilometerhohem Eis ebenfalls Pyramiden?
(2/ 10) Ist die Stadt Babylon wirklich verflucht?
Die erste bekannte Hochkultur seit Atlantis, die Sumerer erbauten diese Stadt. In ihr sollte ein Turm gebaut werden der bis zum Himmel reicht. Hierauf entbrannte der Zorn Gottes und die Sprachverwirrung fand statt. Laut der Bibel soll Babylon nie wieder aufgebaut werden, bis heute ist das ursprüngliche Babylon eine Ruinenstadt in der nur wilde Tiere leben.
Warum ist der Wiederaufbau nie gelungen? Nur eine Legende?
(3/ 10) Sind wir allein? Gibt es außerirdisches Leben?
Unsere Galaxis besteht aus 150.000-300.000 Sonnen. Das sind mehr Sonnen als es Nervenzellen im menschlichen Gehirn gibt. Die Zahl der Galaxien wird auf über 200.000 geschätzt - es gibt also mehr Sonnen als es Sandkörner an allen Stränden und Wüsten der Erde gibt.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es nur Leben auf der Erde gibt. Aber warum gibt es dafür keine Beweise?
(4/ 10) Wer errichtete die Statuen der Osterinsel?
Die über 150 Moai sind etwa 25 Meter lang und ihr genauer Zweck unbekannt. Warum ist der Kult um 1100 n. Chr. plötzlich verschwunden? Wer waren die Erbauer? Wieso haben die Moai keine typischen asiatischen Gesichtszüge wie die Statuen der Inka's und Maya's?

Die Osterinsel steckt noch voller Geheimnisse. Noch immer streiten sich die Experten darüber, wie die tonnenschweren Moai überhaupt bewegt worden sind.
(5/ 10) Was passierte in Atlantis?
Es ist die geheimnisvollste Hochkultur in der antiken Geschichtsschreibung. Hat sich die Bevölkerung auf der Insel jenseits der Säulen des Herakles selbst vernichtet? Wie konnte eine so spirituell entwickelte Kultur, die sogar über Hochtechnologie verfügte, einfach so von der Erdoberfläche verschwinden? Gab es einen Krieg mit den Bewohnern aus Lemurai?

Was geschah mit den Überlebenden in Atlantis?
(6/ 10) Ist 'freie Energie' nur eine Utopie?
Ein Perpetuum mobilie erlauben die Gesetze der Physik nicht. Doch was ist mit Nullpunkt- oder Raumenergie? Was ist mit dem Casimir-Effekt bei dem energetische Teilchen einfach so aus dem Nichts im Vakuum entstehen und wieder zerfallen? Was ist mit dem Tesla-Konverter, dem Schauberger- oder Materna-Generator?

Immer mehr ernstzunehmende Wissenschaftler schließen eine unbekannte freie Energiequelle nicht mehr aus.
(7/ 10) Wird es einen 3. Weltkrieg geben?
Nostradamus hat ihn vorausgesehen, zahlreiche Endzeitpropheten und Fundementalisten predigen ihn: den 3. Weltkrieg.

Der Physiker Albert Einstein sagte dazu: „Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.“
(8/ 10) Warum starben die Dinosaurier aus?
Noch immer ist unklar warum die größten Reptilien der Erde ausgestorben sind. War es ein Komet, die Klimaerwärmung, eine Polverschiebung oder vielleicht die Sintflut?
Vielleicht haben einfach die Säugetiere die Großechsen von diesem Planeten verdrängt. Über die genauen Ursachen aber werden Wissenschaftler wohl noch viele Jahre streiten. Ereilt die Menschheit bald ein ähnliches Schicksal?
(9/ 10) War die Ebene von Nazca ein Flugplatz für Ausserirdische?
Laut Erich von Däniken waren Ausserirdische zumindestens das Vorbild für die geheimnisvollen Linien. Wie haben einfache Menschen ohne Schrift und Mathematik Bilder zeichnen können die nur von einem Flugzeug aus in ihrer Bedeutung erkannt werden können?

Welchen Zweck haben die kilometerlangen Linien die ohne Laservermessung heute gar nicht angefertigt werden könnten?
(10/ 10) Gibt es einen Stein der Weisen?
Die alten Alchemisten versteckten das Geheimnis eines Steins, mit dem Elemente und Materialien wie Blei angeblich in Gold transmutieren können.

Viele sehen im Stein der Weisen nur ein Symbol für die Suche der Menschheit nach dem Lebenssinn. Trotzdem gibt es viele Menschen die fest an seine Existenz glauben und alles versuchen, um ihn tatsächlich herzustellen.
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Eine wichtige Rolle bei der Konzentration der geomantischen Energie der Kraftorte spielen Orte an Flussläufen mit vielen unterirdischen Quellen. Wasser kann die geomantische Energie speichern und nach Bedarf an die Umwelt abgeben. Die Natur spiegelt die energetische Qualität eines Gebiets als Kraftort oftmals eindrucksvoll wieder. Alte und gesunde Bäume sind ein Hinweis auf eine gute energetische Gesamtsituation eines Ortes. Es müssen nicht immer alte Kathedralen oder Kirchen sein, die auf einen Kraftort hinweisen. Es kann sich auch um alte Wälder und Gebiete (heilige Haine) handeln, die im Verlauf von Jahrtausenden durch Rituale von Schamanen und Priestern energetisch geladen worden sind.

Wie wichtig die geomantische Struktur eines Ortes ist, erkennt man daran, wie viel Mühe die Erbauer eines Kultplatzes der Steinzeit investiert haben, um oftmals tonnenschwere Steine an einen scheinbar abgelegenen und abseits gelegenen Ort zu transportieren. Steine sind ebenfalls wichtig für den geomantischen Energiefluss. Noch heute stellt uns die Leistung der Megalit-Kultur vor ein Rätsel. Wir können jedoch sicher sein, dass die alten Erbauer genau wussten, warum sie ihre Kultstätten oft völlig abseits von menschlichen Siedlungen erbauten. Ihre Tempel zur Verehrung der Götter, der Natur und der Erde sind nicht nur Kraftquellen, die Energie aussenden. Sie dienen oft auch der Erhaltung und Stabilisierung der energetischen Struktur der Geomantik.

Störungen dieser Stukturen haben oft ungewünschte Konsequenzen zufolge. Oft werden große Bauprojekte ohne Rücksicht auf Geomantik ausgeführt, z.B. durch die künstliche Senkung eines Grundwasserspiegels. Im sichtbaren Ausdruck dieser Störung entstehen dann Folgeschäden und ungewünschte Kettenreaktionen. Mineralquellen versiegen, bebaute Abhänge rutschen ab und die Vegetation stirbt ab, sobald die künstliche Bewässerung kurzfristig zusammenbricht. Die geomantische Energie ebbt dann sowieso ab und nützt niemanden mehr. Es muss dann sogar noch mehr Energie zur Aufrechterhaltung künstlicher Strukturen aufgewendet werden.

Die Störungen und Kosten können vermieden werden, wenn zu Beginn der Bauphase Geomantiker hinzugezogen werden. In Island wird dies übrigens erfolgreich praktiziert. An besonderen Orten werden z.B. Strassen um wichtige Energiepunkte und Kraftplätze herumgeleitet. Oftmals erkennt man den enormen Nutzen dieser Rücksichtnahme erst im Nachhinein fest.

Wird auf die geomantische Struktur jedoch keine Rücksicht genommen, entstehen anschliessend hohe Folgekosten sowie ein bedeutender Imageverlust für die Bauträger.