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Aromatherapie

Die Aromatherapie ist eine sehr alte Heilkunst. Bereits im alten Ägypten heilten die Ärzte mit Hilfe verschiedener Duftöle und Essenzen.

Bei der Aromatherapie wird mit Hilfe der Düfte eine gezielte Wirkung erzielt. Im Gegensatz zum spirituellen Räuchern geht es nicht hier nicht um die Transformation einer Pflanze sondern tatsächlich um den Geruchssinn. Unser Geruchssinn ist entwicklungsgeschichtlich einer der ältesten Sinne. Unser Geruchszentrum ist sehr eng mit dem limbischen System verknüpft – hier entstehen im Gehirn sehr basale Emotionen. Man könnte auch sagen, dass Gerüche einen bedeutenden Einfluss darauf haben, ob wir uns wohl fühlen oder nicht und ob uns Dinge gefallen oder nicht.

Düfte sind seit Jahrtausenden auch Bestandteil chinesischer Heilkünste. Duftöle sind besonders kostbar, da oft sehr viele Blüten einer Pflanze erforderlich sind, um auch nur geringe Mengen des begehrten Öls zu gewinnen. Für einen halben Liter Rosenöl benötigt man etwa 100kg Rosenblüten. Andere Öls sind noch aufwändiger in ihrer Gewinnung. Allerdings reichen bereits wenige Tropfen in einer Badewanne aus, um ihre heilende Duftwirkung zu entfalten.

Der Duftstoff wird nicht nur über die Nase sondern auch über die Haut aufgenommen. Der angenehme Duft wirkt sich nicht nur entspannend und angenehm auf unsere Seele aus. Angenehme Düfte wirken auch auf das vegetative Nervensystem und damit auch auf unseren Hormonhaushalt.

Durch eine Aromatherapie können Kopfschmerzen, Magenprobleme oder Schlafstörungen gelindert oder geheilt werden. Während bei Rheuma oder Arthritis chemische Medikamente oft machtlos sind, werden mit der Aromatherapie hier oftmals kleine Wunder bewirkt.

Das Tollste daran ist, dass die wirksamsten Aromastoffe sehr wenig kosten. Kamille ist z.B. ein altes Hausmittel gegen Entzündungen in den Atemwegen. Das Inhallieren von Kamillentee kann sogar Allergiebeschwerden lindern.

Rosenöl und Rosenduft hilft bei Massage, als Badezusatz oder als Raumluft-Öl gegen Stress, Kopfschmerzen und Verspannungen. Rosmarin-Duft fördert die Verdauung und als Badezusatz gegen fettige Haut. Eukalyptus-Öl ist ein klassisches Heilmittel bei Erkältung und Nebenhölenbeschwerden. Auch Fichtennadeln enthalten wertvolle Öle gegen Erkältungsbeschwerden. Nur Asthmatiker sollten vor einer Aromatherapie nochmal mit ihrem Hausarzt Rücksprache halten.

Für die Aromatherapie kann jeder Duftstoff eingesetzt werden, den wir als angenehm und wohltuend empfinden. Über die reine Duftwirkung und der Heilkraft der Öle hinaus gibt es noch weitere Wirkungen. Das Inhalieren einer Pflanze besitzt auch eine rituelle Funktion. Durch das Einatmen eines Pflanzenduftes verbinden wir uns auch mit der Seele einer Pflanze. Die Lebensenergie und Heilqualität kann durch den Duft in Resonanz mit uns gehen. Wie ein kleiner magischer Schlüssel kann der Duft in uns neue Energien zum Fliessen bringen. Das stärkt nicht nur unsere Abwehrkräfte sondern harmonisiert auch Körper, Geist und Seele.

Gönnen Sie sich doch selbst einmal ein heisses Bad mit einigen Tropfen wohlriechendem Rosenöl. Schaffen Sie zusätzlich eine angenehme Atmosphäre mit ein paar Teelichtern und Ihrer Lieblingsmusik im Hintergrund. Lassen Sie sich von der Heilkraft einer Dufttherapie und einem Wellnessbad überraschen – Sie werden es sicherlich nicht bereuen.

 

Magie der Bäume
Diese Bäume besitzen eine besondere magische Qualität.
(1/ 7) Eiche
Die Eiche gilt bei den Druiden als König des Waldes. Sie ist ein Symbol der Weisheit und Inspiration. Wer eine Eiche umarmt und ihr eine Frage stellt, der erhält im Traum später die Antwort.

Sie verleiht Mut, Hoffnung und Kraft. Wer fest steht, wie eine Eiche, der hat im Leben Erfolg und Bestand.
(2/ 7) Buche
Die ist eine Baum der Vernunft und der Klarheit. Sie unterstützt unsere Selbstbeherrschung und Selbstdisziplin.

Vor einer falschen Entscheidung sollte man den Rat einer Buche einholen. Sie schützt uns vor falschen überstürzten Entscheidungen.
(3/ 7) Birke
Die Birke ist ein Baum der Bescheidenheit und Weisheit. Sie verleiht uns Kraft und Lebensenergie.

Wenn man sich schlapp und müde fühlt kann man die Aura einer Birke aufsuchen. Die Birke gilt auch als Vermittler des Jenseits und des Diesseits.
(4/ 7) Kastanie
Die Kastanie ist ein Vermittler von Geduld und Einfühlungsvermögen. Wenn wir unruhige Gedanken haben und sich Angstgefühle in uns ausbreiten, so kann die Kastanie Ruhe, Frieden und Geborgenheit vermitteln.

Als Heilpflanze tut sie uns bei Bronchial- und Atemwegsbeschwerden gut.
(5/ 7) Haselnuss
Die Haselnuss ist eine wichtige druidische und magische Pflanze. Der ursprungliche Name ist Coll, dies bedeutet Gefäss des Wissens.

Ihr Holz ist ausgezeichnet zur Anfertigung von Wünschruten geeignet. Sie hat eine sehr stabilisierende Qualität und schützt vor negativen Energien des Jenseits. Die Haselnuss ist auch ein magischer Heckenstrauch der Hexen und Heilerinnen.
(6/ 7) Apfelbaum
Der Apfelbaum gilt als Symbol der Unsterblichkeit. Der Apfelbaum ist eigentlich ein Rosengewächs, ein Symbol für Liebe und Weisheit.

In der Artussage bedeutet das mystische AVALON soviel wie Apfelinsel. Nicht nur wegen des hohen Vitamin C - Gehalts sind Äpfel auch ein wichtiges Heilmittel.
(7/ 7) Tanne
Die Tanne ist auch im Winter grün. Grosse Tannen galten bei den Germanen als heilige Wohnsitze der Götter. Sie fördert das seelische Gleichgewicht und verschafft eine innere Ruhe. Die ätherischen Öle der Tannennadel sind wohltuend und beruhigend für die Atemwege.

Sowohl in keltischen als auch in schamanischen Kulturen wird das Harz der Tanne zu Räucherzwecken verwendet.
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