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Ernährung und Spiritualität

Was hat Ernährung mit Spiritualität zu tun? Viel mehr als man denkt! Die Art und Weise unserer Ernährung wirkt sich oft gravierender auf unseren Geist aus als auf unseren Körper.

Dieser Beitrag soll keine Lobeshymne auf vegetarische oder vegane Ernährung sein. Sehr viele spirituelle Menschen essen Fleisch oder haben über viele Jahre Fleisch gegessen wie z.B. der Dalei Lama und viele Schamanen der Naturvölker. Ausserdem hat der Verzicht auf bestimmte Tierarten in der Nahrung in der Religion mehr mit Abgrenzung von anderen Glaubensrichtungen zu tun als mit Mitgefühl gegenüber empfindungsfähigen sozialen Wesen. Auch einige Vegetarier oder Veganer nutzen ihre Ernährung aus der Motivation heraus, sich von anderen Menschen abzugrenzen oder sich sogar besser und moralisch erhabender zu fühlen – das ist sicherlich keine spirituelle Sichtweise in Bezug auf die eigene Ernährung. Es ist auch ein Unterschied ob ein Jäger mit seinem Pfeil in einem Naturvolk ein Tier für seine Ernährung erlegt oder wir in den Supermarkt ein Fleischprodukt aus der Massentierhaltung kaufen.

Nicht jeder Mensch verträgt eine Umstellung auf vegane oder vegetarische Ernährung gleichermassen. Der Stoffwechsel ist bei jedem Menschen unterschiedlich, bei einigen Menschen treten Mangelerscheinungen an Eiweiß, Eisen oder Vitamin B12 auf, andere haben keinerlei Mangelerscheinungen.

Tatsächlich verändern viele Menschen die sich der Spiritualität zuwenden ihre Ernährung. Ein Hauptgrund ist sicherlich die übliche Massentierhaltung bei der überhaupt keine Rücksicht auf das Wohlergehen der Tiere genommen wird. Auch dieser Aspekt soll hier nicht weiter erörtert werden, es genügt sich einfach einmal über die Praxis der Massentierhaltung und der Haltungsbedingungen zu informieren und seine Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu richten. Auch die Verkaufsmarke Bio hat nicht automatisch mit einer besseren Haltungsbedingung zu tun. Was nützt es wenn die Legehühner zwar in Freilandhaltung über den Rasen laufen dürfen, ihre männlichen Geschlechtsgenossen jedoch aufgrund unerwünschter Zuchteigenschaften zu 100% getötet werden?

Hier geht das spirituelle Denken mit Mitgefühl gegenüber den Tieren einher. Viele Menschen fühlen sich nach einer Umstellung auf vegetarische Ernährung fitter, wacher und allgemein zufriedener. Ein weiterer Grund dafür ist auch die Hormonbelastung im Fleisch. Durch eigentlich unnötige Tiertransporte leiden viele Schlachttiere und werden oft stundenlang enormen Stress ausgesetzt. Die Stresshormone verbleiben im Fleisch und werden von uns in unnatürlicher Konzentration durch die Nahrung aufgenommen. Dies führt zwangsläufig zu einem höheren Stresslevel und zu mehr Angespanntheit im Alltag. Wir fühlen uns gestresster, gereizter und irgendwie ausgelaugt. Wenn man immer einem erhöhten Stresslevel ausgesetzt ist hat man auch einen erhöhten Angstlevel. Wir sind leichter manipulierbar und zu mehr Leistung bereit, um weiteren Stress vermeiden zu können – könnte dieser Effekt vielleicht sogar von einigen Gruppen gewünscht sein?

Egal wie Sie sich entscheiden, eine bewusste Ernährung führt zu mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit. Wer sich mit Spiritualität beschäftigt kommt zwangsläufig auch einmal an einen Punkt, bewusster über seine eigene Ernährung nachzudenken.

 

Bin ich bereit für ein Baby?
Bin ich zu jung oder zu alt? Kann ich jetzt schon Mama sein?
Frage 1/ 10 Hast Du das Gefühl etwas zu verpassen, wenn Du Abends zuhause bist?
Wenn meine Freunde feiern gehen bin ich schon etwas bedrückt.
Ich habe meine Jugend genossen und habe mich mehr als ausgetobt.
Schade, dass ich nicht mit kann aber das ändert sich ja auch wieder mal.
Frage 2/ 10 Kannst du Verantwortung für einen kleinen Menschen übernehmen?
Meine Freundinnen kann ich immer um Rat fragen.
In meiner Ausbildung musste ich oft Verantwortung übernehmen.
Ich kann immer meine Eltern fragen und holen.
Frage 3/ 10 Hast Du noch einen ganz wichtigen unerfüllten Wunsch?
Ich habe noch nie etwas umgesetzt und habe noch ganz viele Wünsche.
Habe mir schon viel erfüllt und gemacht aber eins fehlt noch, Mamaglück.
Da gibt es tatsächlich noch die eine oder andere Wunschgeschichte.
Frage 4/ 10 Bist Du finanziell in der Lage, ein Baby auch alleine zu versorgen?
Ich habe einen Beruf erlernt und werde eine Betreuung für das Baby organisieren.
Der Staat unterstützt Mütter mit Babys finanziell.
Mit Kindergeld, Erziehungsgeld und Nebenjobs ist das zu finanzieren.
Frage 5/ 10 Stehst Du mit beiden Beinen im Leben?
Ich bin selbstbewusst und in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen.
Ich habe geistige Reife und kann Verantwortung für mich und Andere tragen.
Ich lasse mir oft von meiner Familie und Freunden helfen und hole mir Rat.
Frage 6/ 10 Warum hast Du einen Kinderwunsch?
Ich habe eine feste Partnerschaft und unser Glück wird mit Baby vollkommen sein.
Ich finde Babys niedlich, alle meine Freundinnen sind schon Mütter.
Damit ich nicht mehr so alleine bin. Ich habe keine beruflichen Ziele.
Frage 7/ 10 Kannst Du ein Baby versorgen?
Ich bin eine selbstbewusste Frau und traue mir eine gute Versorgung zu.
Ich bin ein selbsthandelnder Mensch und traue mir zu, ein Baby gut zu versorgen.
Wir haben einen Haushaltsplan, dann werde ich es auch mit Baby schaffen.
Frage 8/ 10 Bist Du ein geduldiger Mensch?
Mit einer Engelsgeduld kann ich Vieles leisten, ich bin die Ruhe selbst.
Nach paar Flüchen und Beschimpfungen reiss ich mich wieder zusammen.
Wenn nicht gleich alles auf Anhieb klappt kann ich schon mal die Nerven verlieren.
Frage 9/ 10 Versuchst du mit deinem Kinderwunsch eine Lücke zu füllen?
Ein Baby wäre das pure Glück - ein Mensch mehr dem ich all meine Liebe schenke.
Ein Baby kann den Verlust eines anderen wichtigen Menschen füllen.
Ich bin oft einsam und fühle mich verloren.
Frage 10/ 10 Hast du ein gutes Allgemeinwissen?
Was ich nicht weiß, das erfrage ich.
Glaub wohl, ich frag' viel.
Das habe ich und ich bin wissbegierig und lerne auch sehr gerne dazu.
Auswertung
xxx
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