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Die Chakren aktivieren

Die Chakren aktivieren und sich gesünder und wohler fühlen – wie geht das?

Die Chakren des Menschen sind die Energiezentren des Menschen. Sie verbinden unseren Energiekörper mit dem physischen Körper. Wie kann man sich diese Chakren vorstellen und sie aktivieren?

Es gibt 7 Hauptchakren des Menschen. Diese liegen innerhalb oder etwas ausserhalb des Körpers. Es beginnt mit dem Wurzelchakra (Muladhara), sich fort mit dem Skralchakra (Svadhisthana), Nabelchakra (Manipura) bis zum Herzchakra (Anahata). Im Hals finden wir das Halschakra (Vishuddha), auf der Stirn das das dritte Auge, das Stirn-Chakra (Ajnya). Etwas über dem Kopf befindet sich dann das Kronenchakra (Sahasrara).

Die Grundbedeutung aller Chakren können hier in dieser Interaktiven Grafik erforscht werden:
Die 7 Chakren

Jedem Chakra werden besondere Eigenschaften zugeordnet. Man kann sich die Chakren als Energiewirbel vorstellen, die aktiviert oder auch blockiert werden können. Bei Blockaden der Chakren können sich auch Krankheiten und Störungen des Wohlbefindens einstellen. Verdauungs- oder Stoffwechselstörungen können oft auf ein blockiertes Nabelchakra zurückgeführt werden, Kopfschmerzen stehen manchmal mit dem Kronenchakra oder dem Stirn-Chakra in Beziehung. Bei der Aktivierung eines Chakras wird zunächst dem Unterbewusstsein signalisiert, dass eigentlich alles in Ordnung ist wodurch sich oft bereits schlagartig eine Besserung einstellen kann. Durch weitere Aktivierung der betreffenden Chakren bekommen die betreffenden Regionen mehr strukturelle Energie und werden dadurch wieder stabilisiert wodurch auch die Symptome verschwinden können. Natürlich ersetzt die Aktivierung der Chakren nicht automatisch den Arztbesuch, die Heilung kann aber durch Aktivierung der Chakren wesentlich beschleunigt werden.

Eine wirkungsvolle Aktivierung der Chakren kann über wiederholte Chakren-Meditation bewirkt werden. Man versetzt sich dabei zunächst in einen entspannten Zustand, das kann im Liegen oder auch in sitzender entspannter Haltung stattfinden. Im Geiste richtet man seine Aufmerksamkeit auf das Chakra indem man tief in sich hinein spürt. Jedes Chakra hat eine bestimmt Farbe, eine Klangfrequenz und ein spezielles Mantra. Beim Hineinfühlen erspürt man die Qualität des Chakras. Unterstützend kann man sich während der Meditation darauf konzentrieren mehr Energie durch diese Chakra fließen zu lassen sowie Störungen im Energiefluss zu korrigieren. Dies gelingt jedoch nicht beim ersten Mal und setzt wiederholte Chakrenmeditationen voraus. Der erste Schritt besteht darin, die eigenen Energiezentren einfach zunächst bewusst wahrzunehmen. Yoga und Tiefenmeditation sind Entspannungstechniken die die Chakren und ihre Aktivierung wesentlich berücksichtigen. Ruhe in unsere Gedanken zu bringen trägt wesentlich dazu bei, die eigenen Chakren wieder zu aktivieren.

Es gibt übrigens nicht nur sieben Hauptchakren sondern viele Tausende über unseren Körper verteilt. So spielen z.B. die Hand- oder Fusschakren ebenfalls eine bedeutende Rolle. Wer mit Meditation Schwierigkeiten hat kann z.B. einfach mit der Aktivierung der Chakren beginnen indem er zuhause oder bei anderen Gelegenheiten häufig barfuss geht. Im Alltag, z.B. in der Strassenbahn, kann man einfach zwischendurch seine Handflächen massieren um die kleineren Energiezentren zu aktivieren. Die bewusste Aufmerksamkeit auf die jeweilige Region des Energiekörpers ist dabei ein wesentlicher Aspekt.

Man kann auch im Alltag zwischendurch die Augen schließen und kurz konzentriert in das gewünschte Chakra hineinspüren.

Mit der Zeit wird man sich allgemein entspannter, ruhiger und wacher fühlen weil die Energieströme der Chakren allmählich verstärkt und aktiviert werden. Wir fühlen uns dann fitter, bewusster und gesünder.

Wenn Du magst, fühle doch mal jetzt in Dich hinein.