Die Astralebene

Der Begriff Astralebene beschreibt den Bereich, der uns normalerweise verborgen ist. Bewusste Wesen gibt es hier nur in Form von Energie und Schwingung.

Die Astralebene besteht eigentlich aus mehreren Ebenen. Woher weiss man dies? Weil einige medial begabte Menschen wie Schamanen, Yogis oder Astralreisende diese Ebene bereits besucht haben und uns manchmal erzählen, was sie dort erlebt haben.


Wenn ein Mensch stirbt, so wird sein Körper wieder dem biologischen Kreislauf zugeführt. Der Geist, das Bewusstsein des Menschen, geht dann die Astralebene über. Er befindet sich dort in einem körperlosen Zustand und kann sich damit auch nicht in unserer Welt materialisieren. Was dort mit uns passiert kann nicht gesagt werden. Die Vorstellungen vom Jenseits sind je nach Weltanschauung recht unterschiedlich. Einige bezeichnen die Astralebene als Himmel, andere wiederum haben eher die Vorstellung von einem nebelhaften Ort mit zahlreichen sehr ungewöhnlichen Dingen. Trotzdem gibt es einige Gemeinsamkeiten bezüglich der Astralebene, die sich ungefähr in den meisten Weltanschauungen decken.

Untere Astralebene

Die unteren Astralebenen überschneiden sich noch mit unserer Welt. Die Seelen von Verstorbenen oder nicht-menschliche Bewusstseinsformen scheinen sich in dieser Ebene aufzuhalten. Manchmal sind sie sich gar nicht bewusst, dass sie ihr körperliches Leben bereits abgeschlossen haben. Interessanterweise sollen sich sehr viele Verstorbene hier aufhalten. Warum dies so ist, ist unbekannt, denn normalerweise sollte die untere Astralebene nur eine Übergangsphase zur höhreren Ebenen sein. Da man hier die materielle Welt noch wahrnehmen kann fällt die Akzeptanz für den aktuellen Zustand leichter.

Höhere Astralebene

Die höheren Astralebenen werden, so die Berichte von Nahtod-Patienten, durch einen hellen Lichttunnel erreichbar. Aus diesem Grund enthalten viele magische Geister-Bannsprüche den Befehl „Geh ins Licht“. Manchmal zeigt sich der Tunnel und man kann die untere Astralebene verlassen und gelangt auf die höhere Ebene. Warum gehen nicht alle Verstorbenen ins Licht? Weil ihr Weltbild oder ihre Einstellung dies noch nicht zulässt. Einige können die Nähe zu unserer Welt nicht loslassen und verbleiben absichtlich in dieser Ebene. Sie meinen vielleicht, dass sie noch eine bestimmte Aufgabe haben. Vielleicht sind sie sich dessen auch einfach nicht bewusst, dass sie keinen physischen Körper mehr besitzen – der Zustand auf der niedrigen Astralebene ist bei vielen Menschen ein traumartiger Zustand der etwas so ähnlich wahrgenommen wird.

Auf den höheren Astralebenen, es gibt mehrere davon, findet man schließlich Lichtwesen, auch Engel genannt. Dabei kann es sich auch um alte Freunde handeln, die uns während unserer Zeit unseres körperlichen Lebens beobachtet haben und auf der Astralebene auf uns warten. Diese Wesen erscheinen uns in unserem 3D-Bewusstsein als Lebender vielleicht manchmal als Geistführer.


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