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Tarot – Acht der Schwerter

Blockaden und Geduld. Halte noch etwas durch. Löse Deine Fesseln und befreie Dich aus den Fesseln der Angst.

Eine äusserst ungemütliche Situation, die Acht der Schwerter hier auf den Punkt bringt. Der Boden ist matschig und lädt zum Ausrutschen ein. Die sichere und schützende Stadt ist weit entfernt am Horozont. Die gefesselte Frau steht inmitten der in den Boden gerammten Acht Schwertern. Nicht nur Ihre Arme sind gefesselt sondern auch ihre Augen sind verbunden.

Ihre Füsse und Beine sind interessanter Weise nicht gefesselt – Sie könnte in dieser Situation weglaufen und z.B. versuchen, ihre Augenbinde mit Hilfe eines Schwertgriffs abzustreifen. Diese Möglichkeit erkennt sie jedoch nicht, weil sie ja noch nichts sieht – ein Teufelskreis.

Um aus diesen Teufelskreis der Blockaden und der Blindheit zu entkommen wäre entweder ein aktiver, mutiger Schritt erforderlich oder einfach Abwarten und Aussitzen. Mit der Zeit wird uns schon jemand befreien oder wir entdecken eine andere Möglichkeit, uns zu befreien.

Beim Kartenlegen enthält Acht der Schwerte eine klare Aussage: signifikante Blockaden und eine eingeschränkte Sicht. Der Fragesteller ist in Bezug auf eine Lebenssituation mit beiden Augen blind und Handlungsunfähig. Er kann zwar noch seine Füße und Beine Bewegen, läuft dann jedoch Gefahr, auf dem rutschigen Boden auszurutzen und zu straucheln. Die geistigen Schwerter und Möglichkeiten, die uns dabei helfen uns selbst zu befreien sind zwar da, aber sie gelangen noch nicht in unser Bewusstsein.

Die ganze Situation fühlt sich wie ein Traum an. Ein Traum, aus dem wir gerne erwachen wollen aber nicht ins Wachbewusstsein zurück gelangen. Es bleibt uns in dieser Situation 2 Möglichkeiten. Wir können abzuwarten und darauf zu hoffen, dass bald Hilfe kommt und irgendjemand unsere Fesseln für uns lockert. Wenn wir in diesem Zustand der Blindheit und der Handlungsunfähigkeit zu unvorsichtig in irgendeine Richtung laufen, dann werden wir wahrscheinlich auf dem glitschigen Boden ausrutschen und straucheln.

Wenn wir aber ganz langsam mit unseren Füßen unsere Umgebung abtasten und nur 3 Schritte genau geradeaus weiterlaufen, so werden wir das achte Schwert direkt vor uns mit unserem Körper erspüren. Dieses neue und vorsichtig erarbeitete Bewusstsein würde schon ausreichen. Wir können dann mit dem Griff des Schwertes unsere Augenbinde abstreifen, indem wir in die Hocke gehen. Dann erblicken wir die scharfen Klingen um uns herum und können diese nutzen, um unsere Fesseln durchzuschneiden, indem wir uns mit vorsichtigen Bewegungen an ihnen reiben.

Nur Mut – mit Geduld und Ausdauer werden wir uns schon bald aus unserer misslichen Lage befreien können.


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