Klavier 432 Hz

Höre und spiele ein Klavier auf 432 Hz, der Frequenz des Herzens, der göttlichen Ordnung und Harmonie.

C4
D4
E4
F4
G4
A4
B4
C5
C♯4
D♯4
F♯4
G♯4
A♯4
C3
D3
E3
F3
G3
A3
B3
C4
C♯3
D♯3
F♯3
G♯3
A♯3
432 Hz

Auf der London Konferenz im Jahre 1939 wurde beschlossen, den Kammerton A4 auf 440 Hz festzulegen, was weltweit als ISO-Norm (ISO 16) übernommen worden ist. Diese Entscheidung wird von vielen als Entfremdung von der Natur wahrgenommen. 440 Hz klingt kälter, wacher und passt mehr zu einem analytisch denkenden Geist. Die ursprüngliche Frequenz um 432 Hz herum, wirkt auf viele Menschen natürlicher, wärmer und harmonischer.

Dieses digitale Klavier ist auf eine Frequenz von 432 Hertz gestimmt. Du kannst unterhalb die Frequenz wieder auf 440 Hz umschalten, um einmal den Unterschied zu hören.

Benutze auf deinem Computer die Tasten x+ für die untere Oktave und e+ für die höhere. Starte, wenn du magst, unten eine eigene Aufzeichnung. Deine gespielten Noten erscheinen unten in einem Textfeld. Du kannst deine eigene Melodien herauskopieren und später wieder einfügen, wenn du sie nochmal hören willst.

Der japanische Kristallforscher Masaru Emoto hat festgestellt, dass Kristalle bei 432 Hz symmetrischer und geordneter wachsen. Auch in der Kymatik (Klangformen mit Materie) zeigen Experimente mit Sand und Wasser bei 432 Hz stabilere und zentriertere Muster.

Die Frequenz 432 steht mit dem goldenen Schnitt in Beziehung und ist nahe an dem ursprünglichen französischen Kammerton von 435 Hz. Sie gilt als weicher und runder als 440 Hz, wirkt herzöffnend und steht mehr im Einklang mit Makrokosmos und Mikrokosmos. Viele ältere Instrumente sind ebenfalls häufig mehr auf 432 Hz gestimmt. Bei alten Kirchenorgeln stellt man übrigens häufig fest, das sie (Entgegen der ersten Erwartung) häufig zu hoch gestimmt sind. Es ist deshalb spannend zu erfahren, bei welcher Frequenz die Orgel in deiner Nähe eigentlich gestimmt ist.

„Wenn du die Geheimnisse des Universums verstehen willst,
denke in Begriffen von Energie, Frequenz und Schwingung.“

— Nikola Tesla