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Stolleneingänge auf dem Mars?


Wie der Matrixblogger berichtete, hat der Youtuber Dahboo77 auf der Onlineplattform Google Mars künstliche Strukturen entdeckt, die an Stolleneingänge oder Gruben erinnern.

http://www.matrixblogger.de/hunderte-stolleneingaenge-auf-mars-entdeckt/

Stolleneingang auf dem Mars

Stolleneingang auf dem Mars (Quelle Google-Mars)

Da sich die Eingänge wie auf einer Perlenkette an Bildgrenzen entlangziehen, halten viele Nutzer diese für Bildmarkierungen, die die NASA zusätzlich eingefügt hat, um die verschiedenen Bildstreifen an bestimmen Punkten zu markieren. Mit Hilfe dieser Marker sei ein sauberes Zusammenfügen der Bilder leichter möglich.

Gegen diese Theorie spricht allerdings, dass heutige Computersystem sichtbare Marker nicht benötigen. Bildverarbeitung und Mustererkennung kann ohne erkennbare Markierungen ohne Schwierigkeiten Fotos unterschiedlicher Leuchtstärke und Orientierung nahtlos einanderfügen.

Eine andere Theorie geht davon aus, dass die Artefakte künstliche Strukturen sind, die die NASA vor der Öffentlichkeit (noch) geheimgehalten möchte. Für eine derartige Politik mag es gute Gründe geben, zumal die Weltöffentlichkeit für die offizielle Nachricht, dass wir nicht allein im Universum sind, noch nicht bereit zu sein scheint.

Mars-Tunnel aus der Nähe

Mars Stolleneingang aus der Nähe (Rekonstruktion) – Underground Base Entrances

Möglicherweise ist die Unkenntlichmachung und das Retuschieren der Anomalien gerade in den Grenzbereichen der Bildsegmente technisch schwieriger umzusetzen. Wir können sicher sein, dass der Mars noch viele Geheimnisse für die Menschheit bereithält. Zahlreiche Remote Viewer berichten von Remote-Viewing Sessions, bei denen Sie sehr alte künstlichen Anlagen unter der Marsoberfläche wahrgenommen haben wollen. Auch alte sumerische Keilschrift-Texte liefern ähnliche Informationen (nach Zecharia Sitchin), dass auch der Mars vor vielen vielen Jahrtausenden einmal bewohnt war, von einem Göttervolk namens Dinger und sogar einigen Menschen (!).

Astrolymp wird die Forschungen zu den Mars-Artefakten weiter beobachten und zu gegebener Zeit darüber berichten.