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Mundane Astrologie

Die mundane Astrologie ist die älteste Astrologieform überhaupt. Sie wurde hauptsächlich angewendet um Herrschern, Ländern und Fürsten das Schicksal aus den Sternen zu deuten. Die Charakterdeutung der Astrologie wurde erst später entwickelt.

In der Antike bis hin zur Urzeit betrachtete der Mensch die Naturerscheinungen nicht intellektuell und logisch sondern die Natur wurde persönlich erfahren und innerlich erlebt. Die gesamte Schöpfung wurde als beseelt angesehen, eine Weltsicht die der Wahrheit viel näher kommt als im vorherrschenden materialistischen Weltbild . Insbesondere die Himmelskörper, die Sonnen- und Mondereignisse waren überwältigende Kräfte die das tägliche Schicksal bestimmten, oft hing davon das eigene Überleben ab.

 

10 ungelöste Rätsel der Welt
10 geheimnisvolle Rätsel die die Menschheit noch lange beschäftigen werden.
(1/ 10) Wer erbaute wirklich die Pyramiden?
Eines der 7. Weltwunder. Keine Inschriften über den Erbauer. Man fand nur einen leeren Steinsarkophag in der Königskammer. Wie kam er dort überhaupt hin? Alle möglichen Gänge sind zu eng. Gibt es hier noch unendeckte Geheimkammern?

Ist der Berg Visočica in Bosnien bei Visoko in Wahrheit die größte Pyramide der Welt? Befinden sich in der Antarktis unter kilometerhohem Eis ebenfalls Pyramiden?
(2/ 10) Ist die Stadt Babylon wirklich verflucht?
Die erste bekannte Hochkultur seit Atlantis, die Sumerer erbauten diese Stadt. In ihr sollte ein Turm gebaut werden der bis zum Himmel reicht. Hierauf entbrannte der Zorn Gottes und die Sprachverwirrung fand statt. Laut der Bibel soll Babylon nie wieder aufgebaut werden, bis heute ist das ursprüngliche Babylon eine Ruinenstadt in der nur wilde Tiere leben.
Warum ist der Wiederaufbau nie gelungen? Nur eine Legende?
(3/ 10) Sind wir allein? Gibt es außerirdisches Leben?
Unsere Galaxis besteht aus 150.000-300.000 Sonnen. Das sind mehr Sonnen als es Nervenzellen im menschlichen Gehirn gibt. Die Zahl der Galaxien wird auf über 200.000 geschätzt - es gibt also mehr Sonnen als es Sandkörner an allen Stränden und Wüsten der Erde gibt.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es nur Leben auf der Erde gibt. Aber warum gibt es dafür keine Beweise?
(4/ 10) Wer errichtete die Statuen der Osterinsel?
Die über 150 Moai sind etwa 25 Meter lang und ihr genauer Zweck unbekannt. Warum ist der Kult um 1100 n. Chr. plötzlich verschwunden? Wer waren die Erbauer? Wieso haben die Moai keine typischen asiatischen Gesichtszüge wie die Statuen der Inka's und Maya's?

Die Osterinsel steckt noch voller Geheimnisse. Noch immer streiten sich die Experten darüber, wie die tonnenschweren Moai überhaupt bewegt worden sind.
(5/ 10) Was passierte in Atlantis?
Es ist die geheimnisvollste Hochkultur in der antiken Geschichtsschreibung. Hat sich die Bevölkerung auf der Insel jenseits der Säulen des Herakles selbst vernichtet? Wie konnte eine so spirituell entwickelte Kultur, die sogar über Hochtechnologie verfügte, einfach so von der Erdoberfläche verschwinden? Gab es einen Krieg mit den Bewohnern aus Lemurai?

Was geschah mit den Überlebenden in Atlantis?
(6/ 10) Ist 'freie Energie' nur eine Utopie?
Ein Perpetuum mobilie erlauben die Gesetze der Physik nicht. Doch was ist mit Nullpunkt- oder Raumenergie? Was ist mit dem Casimir-Effekt bei dem energetische Teilchen einfach so aus dem Nichts im Vakuum entstehen und wieder zerfallen? Was ist mit dem Tesla-Konverter, dem Schauberger- oder Materna-Generator?

Immer mehr ernstzunehmende Wissenschaftler schließen eine unbekannte freie Energiequelle nicht mehr aus.
(7/ 10) Wird es einen 3. Weltkrieg geben?
Nostradamus hat ihn vorausgesehen, zahlreiche Endzeitpropheten und Fundementalisten predigen ihn: den 3. Weltkrieg.

Der Physiker Albert Einstein sagte dazu: „Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.“
(8/ 10) Warum starben die Dinosaurier aus?
Noch immer ist unklar warum die größten Reptilien der Erde ausgestorben sind. War es ein Komet, die Klimaerwärmung, eine Polverschiebung oder vielleicht die Sintflut?
Vielleicht haben einfach die Säugetiere die Großechsen von diesem Planeten verdrängt. Über die genauen Ursachen aber werden Wissenschaftler wohl noch viele Jahre streiten. Ereilt die Menschheit bald ein ähnliches Schicksal?
(9/ 10) War die Ebene von Nazca ein Flugplatz für Ausserirdische?
Laut Erich von Däniken waren Ausserirdische zumindestens das Vorbild für die geheimnisvollen Linien. Wie haben einfache Menschen ohne Schrift und Mathematik Bilder zeichnen können die nur von einem Flugzeug aus in ihrer Bedeutung erkannt werden können?

Welchen Zweck haben die kilometerlangen Linien die ohne Laservermessung heute gar nicht angefertigt werden könnten?
(10/ 10) Gibt es einen Stein der Weisen?
Die alten Alchemisten versteckten das Geheimnis eines Steins, mit dem Elemente und Materialien wie Blei angeblich in Gold transmutieren können.

Viele sehen im Stein der Weisen nur ein Symbol für die Suche der Menschheit nach dem Lebenssinn. Trotzdem gibt es viele Menschen die fest an seine Existenz glauben und alles versuchen, um ihn tatsächlich herzustellen.
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Sonne, Mond und Sterne wurden als Manifestationen des Willens der Götter angesehen. Rituale und Kulthandlungen orientierten sich natürlicherweise an den Rhythmen von Sonne, Mond und Sternen. Kein Herrscher, Fürst oder Feldherr hätte ohne die günstige Voraussage der mundanen Astrologie irgendeine wichtige Entscheidung getroffen. Die antiken Mythen und Geschichten sind voll von unglücklichen Schicksalen ganzer Länder deren Herrscher der mundanen Astrologie keine Beachtung geschenkt haben. Auch heute verlassen sich viele Entscheidungsträger, insbesondere in der Weltpolitik, auf günstige Konstellationen in der Astrologie, auch wenn dies in der Öffentlichkeit nicht laut hinausposaunt wird. Wichtige Gipfeltreffen und politische Wendepunkte gehen eigentlich immer einher mit aussergewöhnlichen astrologischen Vorhersagen der mundanen Astrologie.

Die Astrologie war nicht nur wichtig für Ackerbau und Landwirtschaft. Die Kalenderkunst in den alten Tempeln war ein Beiwerk der Astrologie. Hier wurden wichtige Himmelsbeobachtungen durchgeführt und mit wissenschaftlicher Genauigkeit über Jahrtausende der Verlauf der Sternbilder und der Planeten gemessen und untersucht. Im antiken Babylon war man davon überzeugt, dass die Sternengruppierungen den Menschen Zeichen und Omen gäben. Insbesondere die Veränderungen der Sternenkonstellationen, weniger die Regelmäßigkeiten ihrer Bewegungen, spielten hier eine wichtige Rolle. Von den in Ninive ausgegrabenen 25000 Keilschrifttafeln handelten 4000 von Wahrsagungen und Beschreibungen von astrologischen Omen und Vorzeichen.

Genau in dieser Zeit wurde die Einteilung der zwölf Tierkreiszeichen entdeckt, die sich im Abstand von 30 Grad genau nacheinander abwechselten.

Eine der ältesten Aufzeichnungen über mundane Astrologie ist über 4000 Jahre stammt von Inschrift der Statue des Königs Gudea von Lagasj. Dort steht geschrieben, dass er einen Traum von günstigen Planentenkonstellationen hatte um ein bestimmtes Bauwerk zu errichten.