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Morphogenetische Felder

Die Theorie der morphogenetischen Felder nach Rupert Sheldrake ist wissenschaftlich hart umstritten. Die Mehrheit lehnt die Theorie als Pseudowissenschaftlich ab, eine Minderheit der akademischen Welt fordert genauerer Untersuchungen.

Was sind morphogenetische Felder? Es handelt sich dabei um ein hypothetisches Feld, das Gedanken, Informationen und Wissen speichert und auf unbewusster Ebene von anderen Menschen und Wesen benutzt wird. Damit erklärt sich z.B. das Phänomen, warum verschiedene Menschen zeitgleich an unterschiedlichen Orten der Welt die gleichen Erfindungen machen. Morphogenetische Felder steuern, organisieren und koordinieren somit auf einer uns noch unbekannten Weise die Entwicklung und Evolution der Welt.

Das bekannteste Experiment zum Nachweis der morphogenetischen Felder ist das Experment vom hundersten Affen. Auf einer Insel leben 100 Affen isoliert von anderen Populationen. Dort werden sie mit Kartoffeln ernährt, die noch mit Sand und Erde verschmutzt sind. Zunächst essen die Affen die Kartoffeln im ungereinigten Zustand. Eines Tages nimmt ein Wissenschaftler eine schmutzige Kartoffel in die Hand, geht zum Strand und säubert die Kartoffel und isst sie. Ein verwunderter Affe beobachtet das Geschehen und imitiert das Verfahren. Da die Kartoffel jetzt besser schmeckt, bleibt er bei dieser Technik. Andere Affen orientieren sich wiederum an den ersten Affen und übernehmen die Wasch-Technik ebenfalls.

Jetzt passiert jedoch das Aussergewöhnliche, dass die Existenz eines morphogenetischen Feldes vermuten lässt. Nach dem der hunderte Affe auf dieser Insel das Verfahren übernommen hat, beginnen plötzlich auch andere Affen auf weit entfernten Inseln ihre Kartoffeln ebenfalls zu waschen. Die Information scheint ohne physischen Kontakt irgendwie bei den anderen Affen angekommen zu sein. Ähnliche Phänomene lassen sich bei Vögeln, Katzen, Fischen und natürlich auch Menschen beobachten.

Wie kann der Einzelne das Wissen um die morphogenetischen Felder für sich anwenden? Indem er bewusst von ihrer Existenz ausgeht und versucht, auf dieses Informationsfeld zuzugreifen. Wahrscheinlich speichern auch Gegenstände, z.B. Kristalle, Informationen aus einem morphogenetischen Feld und geben diese an ihre Umgebung ab. Dies ist auch der Grund, warum wir uns in gebrauchter Kleidung von anderen Menschen oft unwohl fühlen. Die morphogenetische Information des ehemaligen Trägers geht auf die Kleidung über und wird von uns subtil wahrgenommen. Einige Wissenschaftler kaufen sich z.B. manchmal heimlich Gegenstände aus dem persönlichen Besitz anderer Größen auf ihrem Fachgebiet, um auf das Wissen und das Denkschema der Person auf morphogenetischer Ebene zugreifen zu können. Das erleichtert die Entwicklung von neuen Ideen und Entwicklungen, obwohl die jeweilige Person vielleicht nicht mehr unter uns ist.

Das ist vielleicht auch der Grund, warum Alltagsgegenstände von Stars und Künstlern auf Ersteigerungen oft überraschende Höchstpreise bringen. Schliesslich kann man dann mit der morphogenetischen Information der Person direkt in Resonanz gehen.

Wir können in Zukunft gespannt sein, welche Forschungsergebnisse über morphogenetische Felder noch ans Tageslicht kommen werden.