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Meditieren lernen

In unserer hektischen Welt sind wir oft dermassen von Äusserlichkeiten abgelenkt dass wir den Zugang zu unserem Selbst immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird.

Warum entscheidet sich jemand in unserem Kulturkreis mit Meditation zu beginnen? Für viele ist dies ein Ausgleich zum Alltag, eine Art Entspannungstechnik. Das Ziel ist z.B. in der Lage zu sein seine Gedanken zur Ruhe zu bringen. Andere haben die Motivation, ihre Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Wer meditiert entwickelt sich tatsächlich nicht nur spirituell weiter sondern auch körperlich. Es ist z.B. wissenschaftlich erwiesen, dass der altersbedingte Leistungsabfall des Gehirns durch Meditation verlangsamt wird. Die graue Substand unserer Grosshirnrinde nimmt z.B. altersbedingt mit zunehmenden Lebensjahren an Dicke physiologisch ab, sie wird dünner. Bei regelmäßig meditierenden Menschen ist die Grosshirnrinde auch im fortgeschrittenen Alter dicker als bei gleichaltrigen Menschen, die nicht meditieren. Meditation hat also sehr positive Wirkungen auf unseren Geist und natürlich (nebenbei) auch auf unsere kognitive Leistungsfähigkeit.

Erwähnenswert ist hier nicht nur die sitzende Meditation, die wir z.B. aus der indischen Kultur kennen. Es gibt auch sehr bewegungsintensive Meditationsformen die z.B. durch Tanzen und bestimmten Trommelrhythmen begleitet werden. Auch bei diesen Meditationsformen erweitert sich unser Bereich der Wahrnehmung.

Wer die Kunst des Meditierens beherrscht ist häufig glücklicher,ausgeglichener und entspannter. Im spirituellen Bereich ist sie eine uralte Kunst die bei Mönchen stundenlang andauern kann. Immmer mehr Menschen entdecken die Meditation für sich selbst. Unser Alltag ist beherrscht von Stress, Konflikten, Zeitdruck und Existenzängsten. Viele Menschen werden seelsich krank und depressiv und werden im schlimmsten Fall mit Medikamenten behandelt.

Das muss nicht sein denn Meditation ist eine neue Möglichkeit, etwas für seine Seele zu tun. Sie werden sich dadurch selbst neu entdecken und wahrnehmen. Sie gewinnen im Laufe der Praxis eine innere Stärke und Kraft, die auch ihren Mitmenschen auffallen wird.
 
Wie Sie einen Einstieg in die Mediation finden können 
 
Entspannen Sie sich und lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit einmal von sich weg. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Versuchen Sie Ihre Gedanken zu entspannen und versuchen Sie sich selbst zu beobachten. Sie können zu Beginn im Liegen meditieren oder auch in gerader Sitzhaltung wie z.B. beim Yoga. Wichtig ist zu Beginn nur, dass Sie eine bequeme Haltung annehmen damit Ihre Gedanken leichter zur Ruhe kommen können. Es ist also nicht erforderlich, dass Sie eine Yoga- oder Meditationshaltung annehmen.

Im Laufe der Zeit werden Sie erfahren, das Ihr Selbstwertgefühl sich verbessert und wächst. Sie werden eine neue Art der Beziehung zu anderen Menschen erfahren und ausleben können. Zum Einstig sind 5 bis 10 Minuten am Tag ausreichend. Später, wenn Sie erfahrener sind, werden Sie von sich aus mehr Zeit investieren.

Ein neuer Trend geht zur Walking – Meditation. Wichtig ist dabei, dass Sie es erlernen Ihre Gedanken wegzuschieben. Beginnen Sie mit einfachen Entspannungsübungen. Anfangs wird es Ihnen nicht möglich sein Ihre Gedanken einfach so auf Knopfdruck abzustellen. Das ist aber auch in Ordnung, später verabschieden sich Ihre Gedanken dabei sehr viel schneller. Lassen Sie Ihre Gedanken anfangs zu und lassen Sie die Gedanken wieder gehen. Beobachten Sie Ihre Gedanken einfach aus einer mentalen Distanz heraus. Ihre innere Stille lässt Ihren Geist allmählich zur Ruhe kommen.

Sie fahren sozusagen runter. Mit Yoga lässt sich eine entspannte körperliche und seelische Entspanntheit gleichermassen herbeiführen. Sorgen Sie am Besten für einen Ort ohne Störquellen. Entweder in der Natur oder im vertrauten Heim – der Ort ist nicht so wichtig, Sie sollten einfach möglichst nicht gestört werden, z.B. durch Telefon oder Lärm. Nehmen Sie eine entspannte und bequeme Haltung ein. Ein leichtes Lächeln ist dabei hilfreich, sich in eine angenehme Beruhigung zu begeben.

Ihre Augen können geschlossen werden oder auch geöffnet sein. Erforderlich ist eine ruhige entspannte Sicht, die sich verliert und auflöst. Ruhige Meditationsmusik ist möglich, völlige Stille ist jedoch eher anzuraten. Beobachten Sie Ihren Atem und konzentrieren Sie sich auf ihn. Ein leichtes Summen kann Ihnen dabei helfen, sich zu beruhigen und in den gewünschten entspannten Alpha-Zustand zu gelangen. Zählen kann z.B. helfen, sich in gedankliche Ruhe zu begeben. Versuchen Sie Ihre Gedanken abzustellen oder lassen Sie Ihre Gedanken einfach weiter ziehen. Geben Sie ihnen in der Zeit der Meditation einfach nicht die übliche Bedeutung. Lenken Sie Ihre Gefühle und Gedanken aus sich heraus indem Sie sie in Ihrer Vorstellung mit ausatmen. Versuchen Sie zunächst, die Zeit von 5 bis 10 Minuten einzuhalten und dieses auch regelmäßig einzuhalten. Lieber regelmäßig und kurz meditieren als selten und lange.

Lassen Sie sich überraschen welche faszinierenden Erfahrungen sich im Nichts machen lassen. Wenn die Menschen in Ihrer Umgebung beginnen, Sie auf positive Veränderungen in Ihrer Wirkung auf andere anzusprechen, sind Sie auf einen guten Weg die Meditation als nützliches Werkzeug für Ihr inneres Wachstum erfahren zu können.

 

Bin ich bereit für ein Baby?
Bin ich zu jung oder zu alt? Kann ich jetzt schon Mama sein?
Frage 1/ 10 Hast Du das Gefühl etwas zu verpassen, wenn Du Abends zuhause bist?
Wenn meine Freunde feiern gehen bin ich schon etwas bedrückt.
Ich habe meine Jugend genossen und habe mich mehr als ausgetobt.
Schade, dass ich nicht mit kann aber das ändert sich ja auch wieder mal.
Frage 2/ 10 Kannst du Verantwortung für einen kleinen Menschen übernehmen?
Meine Freundinnen kann ich immer um Rat fragen.
In meiner Ausbildung musste ich oft Verantwortung übernehmen.
Ich kann immer meine Eltern fragen und holen.
Frage 3/ 10 Hast Du noch einen ganz wichtigen unerfüllten Wunsch?
Ich habe noch nie etwas umgesetzt und habe noch ganz viele Wünsche.
Habe mir schon viel erfüllt und gemacht aber eins fehlt noch, Mamaglück.
Da gibt es tatsächlich noch die eine oder andere Wunschgeschichte.
Frage 4/ 10 Bist Du finanziell in der Lage, ein Baby auch alleine zu versorgen?
Ich habe einen Beruf erlernt und werde eine Betreuung für das Baby organisieren.
Der Staat unterstützt Mütter mit Babys finanziell.
Mit Kindergeld, Erziehungsgeld und Nebenjobs ist das zu finanzieren.
Frage 5/ 10 Stehst Du mit beiden Beinen im Leben?
Ich bin selbstbewusst und in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen.
Ich habe geistige Reife und kann Verantwortung für mich und Andere tragen.
Ich lasse mir oft von meiner Familie und Freunden helfen und hole mir Rat.
Frage 6/ 10 Warum hast Du einen Kinderwunsch?
Ich habe eine feste Partnerschaft und unser Glück wird mit Baby vollkommen sein.
Ich finde Babys niedlich, alle meine Freundinnen sind schon Mütter.
Damit ich nicht mehr so alleine bin. Ich habe keine beruflichen Ziele.
Frage 7/ 10 Kannst Du ein Baby versorgen?
Ich bin eine selbstbewusste Frau und traue mir eine gute Versorgung zu.
Ich bin ein selbsthandelnder Mensch und traue mir zu, ein Baby gut zu versorgen.
Wir haben einen Haushaltsplan, dann werde ich es auch mit Baby schaffen.
Frage 8/ 10 Bist Du ein geduldiger Mensch?
Mit einer Engelsgeduld kann ich Vieles leisten, ich bin die Ruhe selbst.
Nach paar Flüchen und Beschimpfungen reiss ich mich wieder zusammen.
Wenn nicht gleich alles auf Anhieb klappt kann ich schon mal die Nerven verlieren.
Frage 9/ 10 Versuchst du mit deinem Kinderwunsch eine Lücke zu füllen?
Ein Baby wäre das pure Glück - ein Mensch mehr dem ich all meine Liebe schenke.
Ein Baby kann den Verlust eines anderen wichtigen Menschen füllen.
Ich bin oft einsam und fühle mich verloren.
Frage 10/ 10 Hast du ein gutes Allgemeinwissen?
Was ich nicht weiß, das erfrage ich.
Glaub wohl, ich frag' viel.
Das habe ich und ich bin wissbegierig und lerne auch sehr gerne dazu.
Auswertung
xxx
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